Sure Hūd (Hud — هود) (Ayah 14)

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11 Hūd(هود), Ayah 14

فَإِلَّمْ يَسْتَجِيبُوا لَكُمْ فَاعْلَمُوا أَنَّمَا أُنْزِلَ بِعِلْمِ اللَّهِ وَأَنْ لَا إِلَٰهَ إِلَّا هُوَ ۖ فَهَلْ أَنْتُمْ مُسْلِمُونَ 14 ١٤

Und wenn sie eurer (Forderung) nicht nachkommen, dann wisst, daß er (der Quran) ausschließlich mit ALLAHs Wissen hinabgesandt wurde und daß es keine Gottheit außer Ihm gibt! Und werdet ihr nun Muslime werden?! (14)

Tafsir
Diese Frage, die dem Propheten (a.s.s.) gestellt wird, enthält sowohl ein Verbot als auch eine Dementierung. Gefühlen wie Überdruss oder Verschweigen von Offenbarung, die in der Natur eines gewöhnlichen Menschen vorhanden sind, durfte der Prophet nicht nachgehen (vgl. Al-Anʿām 6:1 ; Al-Aʿrāf 7:1 ; An-Naḥl 16:127 ; Al-Kahf 18:6 ). ‘Abdullāh Ibn ‘Abbās berichtete, dass die Banū Quraiš den Propheten (a.s.s.) aufforderten, ihnen eine Offenbarung zu bringen, die nicht ihre Götzen schmähte. Sie sagten: ”Muḥammad, sorge dafür, dass diese Berge von Makka in Gold verwandelt werden, wenn du wirklich ein Gesandter Allāhs bist. Lass uns einen Engel erscheinen, damit wir bezeugen können, dass du ein Prophet bist.“ Daraufhin wurden diese Worte offenbart. Die Aufgabe des Propheten (a.s.s.) als Warner wird hier besonders hervorgehoben. Wenn ein Prophet durch Wunder von Allāh (t) unterstützt wird, ist er dennoch kein Wundertäter nach Bestellung (vgl. dazu Al-Baqara 2:23 , Al-Baqara 2:24 ; Al-Anʿām 6:50 ; Yūnus 10:38 ; Hūd 11: 18 19 20 21 22; Al-Isrāʾ 17:88 ).

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