Sure Hūd (Hud — هود) (Ayah 72)

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11 Hūd(هود), Ayah 72

قَالَتْ يَا وَيْلَتَىٰ أَأَلِدُ وَأَنَا عَجُوزٌ وَهَٰذَا بَعْلِي شَيْخًا ۖ إِنَّ هَٰذَا لَشَيْءٌ عَجِيبٌ 72 ٧٢

Sie sagte: "Mein Untergang! Soll ich etwa gebären, während ich eine alte Frau bin und dieser mein Ehemann ein alter Mann ist?! Gewiß, dies ist zweifelsohne eine außergewöhnliche Sache." (72)

Tafsir
Die Boten waren Engel in Menschengestalt; deshalb streckten sie ihre Hände nicht zum Essen, weil Engel keine Nahrung zu sich nehmen. Die alte Sitte lautete: Wenn ein Gast die Gastfreundschaft ablehnt, bedeutet dies gewöhnlich keine gute Absicht gegenüber dem Gastgeber. Die frohe Botschaft war die Ankündigung der Geburt seines Sohnes Isaak und von (dessen künftigem Sohn) Jakob. (vgl. den Titel: "Allāhs Friede auf Ibrāhīm" [s.u.: "Ibrāhīm im Qur’ān], Islamische Bibliothek; ferner Al-Baqara 2:124 ; Hūd 11: 74 75 76; Al-Ḥidschr 15: 51 52 53 54 55 56, 61-64; Al-ʿAnkabūt 29: 28 29 30 und die Anmerkung dazu).

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