Sure Hūd (Hud — هود) (Ayah 91)

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11 Hūd(هود), Ayah 91

قَالُوا يَا شُعَيْبُ مَا نَفْقَهُ كَثِيرًا مِمَّا تَقُولُ وَإِنَّا لَنَرَاكَ فِينَا ضَعِيفًا ۖ وَلَوْلَا رَهْطُكَ لَرَجَمْنَاكَ ۖ وَمَا أَنْتَ عَلَيْنَا بِعَزِيزٍ 91 ٩١

Sie sagten: "Schu´aib! Wir begreifen nicht viel von dem, was du sagst - außerdem gewiß sehen wir, daß du doch unter uns ein Schwacher bist. Und wäre dein Stamm nicht, hätten wir dich gewiß gesteinigt, und du bist für uns sicherlich nicht unbezwingbar." (91)

Tafsir
Die Argumente seines Volks sind hartherzig und wertlos; denn sie empfanden eine stärkere Bindung zu seinem Stamm und zur Blutsverwandtschaft. Ähnliche Umstände herrschten in Makka zu der Zeit, in der diese Offenbarung kam. Die Antwort Šu‘aibs war identisch mit der des Propheten Muḥammad (a.s.s.) auf das Verhalten seines Stammes Banū Quraiš (vgl. dazu Al-Anʿām 6:25 ; Al-Anfāl 8:47 ).

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