Sure Ibrāhīm (Abraham — إبراهيم) (Ayah 38)

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14 Ibrāhīm(إبراهيم), Ayah 38

رَبَّنَا إِنَّكَ تَعْلَمُ مَا نُخْفِي وَمَا نُعْلِنُ ۗ وَمَا يَخْفَىٰ عَلَى اللَّهِ مِنْ شَيْءٍ فِي الْأَرْضِ وَلَا فِي السَّمَاءِ 38 ٣٨

Unser HERR! DU weißt zweifellos, was wir verbergen und was wir offenlegen. Und ALLAH bleibt nichts verborgen, weder auf Erden, noch im Himmel. (38)

Tafsir
Das Bittgebet Abrahams, das hier fortgesetzt ist, wird von den Muslimen seit der Offenbarung des Qur’ān als eigen rezitiert. Die Verrichtung des Gebets als Erfüllung eines der wichtigen Gebote und Verpflichtungen Allāh (t) gegenüber wird hier betont. Hierzu ist noch zu bemerken, dass Banū Quraiš in Makka zu den Nachkommen Abrahams gehören, die den bittersten Widerstand gegen den Propheten Muḥammad (a.s.s.) leisteten. Mit dem Ausdruck "Unser Herr" und "Mein Herr" benutzt Abraham die herzergreifende Form Allāh (t) gegenüber, wo die meisten Bittgebete des Qur’ān mit dem Wort "Rabbana" (unser Herr) gebraucht wird (vgl. z.B. Al-Baqara 2:127 ff., 286; Āl Imrān 3:147 ; Al-Māʾida 5:114 ; Yūnus 10:88 ; ferner Al-Baqara 2:124 ; Al-Anʿām 6: 74 75 76 77 78 79; Maryam 19:46 ; Al-Anbiyāʾ 21:52 ; Ash-Shuʿarāʾ 26: 83 84 85 86 87 88 89; Az-Zukhruf 43:26 und dieAnmerkung dazu; für ausführliche Information über Abraham (a.s.) s. den Titel: "Allāhs Friede auf Ibrāhīm", Islamische Bibliothek).

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