Sure An-Naḥl (Die Biene — النحل) (Ayah 116)

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16 An-Naḥl(النحل), Ayah 116

وَلَا تَقُولُوا لِمَا تَصِفُ أَلْسِنَتُكُمُ الْكَذِبَ هَٰذَا حَلَالٌ وَهَٰذَا حَرَامٌ لِتَفْتَرُوا عَلَى اللَّهِ الْكَذِبَ ۚ إِنَّ الَّذِينَ يَفْتَرُونَ عَلَى اللَّهِ الْكَذِبَ لَا يُفْلِحُونَ 116 ١١٦

Und sagt nicht zu dem, was eure Zungen an Lügen beschreiben: "Dies ist halal und dies ist haram", damit ihr im Namen ALLAHs Lügen erfindet. Gewiss, diejenigen, die im Namen ALLAHs Lügen erfinden, werden keinen Erfolg haben. (116)

Tafsir
Diese Verse wurden offenbart, als die siebenjährige Hungersnot vorüber war (vgl. oben An-Naḥl 16: 112 113 und die Anmerkung dazu). Wer nunmehr an Allāh (t) glaubt, der soll die Gebote achten und essen, was erlaubt ist. Diese Verse sind fast identisch mit den Speisevorschriften in der2. Sura. Die Gläubigen dürfen nicht nach Lust und Laune verbieten und erlauben; denn niemand außer Allāh (t) hat dieses Recht (vgl. zu diesem Thema den Titel: "Der Muslim lebt nicht vom Brot allein", Islamische Bibliothek; ferner Al-Baqara 2: 169 170 171 172 173; Al-Māʾida 5: 4 5; Al-Anʿām 6:121 , Al-Anʿām 6: 138 139 140 141 142 143 144 145 146 und die Anmerkung dazu).

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