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Diese, an die sie Bittgebete richten, erstreben selbst die Annäherung zu ihrem HERRN, jeder will näher sein. Und sie erhoffen sich Seine Gnade und fürchten Seine Peinigung. Gewiss, der Peinigung deines HERRN gegenüber ist achtzugeben. (57)
Tafsir
Wie aus dem Zusammenhang hervorgeht, bezieht sich das auf die Verehrung von heiligen oder Engeln. In den vorigen Versen wurde das Misstrauen der Menschen gegeneinander und dem Propheten gegenüber verurteilt. Am schärfsten wird hier die Vorstellung verurteilt, andere Wesen könnten Götter sein. Diese können die Schwierigkeiten der Menschen nicht beseitigen. Kein anderer als Allāh (t) hat die Macht, Gebete zu erhören, Schwierigkeiten zu erleichtern oder die Situation eines Menschen zu ändern. Vielmehr hoffen sie selbst auf Allāhs Gnade und fürchten Seinen Zorn und wetteifern miteinander, um Seine Nähe zu erlangen. (ÜB)
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