Sure Al-Kahf (Die Höhle — الكهف) (Ayah 5)

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18 Al-Kahf(الكهف), Ayah 5

مَا لَهُمْ بِهِ مِنْ عِلْمٍ وَلَا لِآبَائِهِمْ ۚ كَبُرَتْ كَلِمَةً تَخْرُجُ مِنْ أَفْوَاهِهِمْ ۚ إِنْ يَقُولُونَ إِلَّا كَذِبًا 5 ٥

Weder sie verfügen über Wissen darüber, noch ihre Vorfahren. Es ist ein ungeheuerliches Wort, das aus ihren Mündern kommt. Sie sagen gewiss nur Lügenhaftes. (5)

Tafsir
Das Thema dieses Verses wurde bereits in Sure Al-Isrāʾ behandelt. Allāh (t) hat Seinem Diener Muḥammad (a.s.s.) - nicht Seinem Sohn oder Seinem Partner - den Qur’ān herabgesandt. Die Freiheit von Widersprüchen bedeutet die absolute Wahrheit und Reinheit der offenbarten Schrift. Demnach ist der Qur’ān klar, eindeutig und seine Inhalte sind frei von jeglichem Makel. Auf den Vorwurf hin, ”Allāh hat Sich einen Sohn genommen“, erfolgt ein starkes Dementi. Eine solche Irrlehre wird als "ungeheuerlich" bezeichnet; denn sie entbehrt jeder Grundlage und gilt als Gotteslästerung (vgl. An-Nisāʾ 4:82 ; At-Tawba 9:36 ; Al-Isrāʾ 17:110 , Al-Isrāʾ 17:111 ; Maryam 19:36 und die Anmerkung dazu).

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