Sure Maryam (Maria — مريم) (Ayah 37)

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19 Maryam(مريم), Ayah 37

فَاخْتَلَفَ الْأَحْزَابُ مِنْ بَيْنِهِمْ ۖ فَوَيْلٌ لِلَّذِينَ كَفَرُوا مِنْ مَشْهَدِ يَوْمٍ عَظِيمٍ 37 ٣٧

Danach wurden die Parteien unter ihnen uneins. Und Untergang sei denjenigen, die Kufr betrieben haben, beim Erleben eines gewaltigen Tages! (37)

Tafsir
Die kurze und prägnante Information über Marias Empfängnis, Geburtswehen, Geburt Jesu und Aufnahme in die Familie, wird zusammengefasst in den Worten: "Dies ist Jesus, Sohn der Maria". Man merkt, dass es bei einer solchen Auskunft um die Wahrheit, "über die sie uneins sind". Das Pronom "sie" bezieht sich auf diejenigen, die ihn für Gott, Sohn Gottes und/oder einen von Dreien erklären. Hier sind die Christen gemeint. Konkret wird diese These mit den Worten verneint: "Es geziemt Allāh nicht, Sich einen Sohn zu nehmen". Mit den Worten: ”Wahrlich, Allāh ist mein Herr und euer Herr. So dient Ihm! Das ist ein gerader Weg“ verkündet Jesus (a.s.) seine Gottergebenheit vor den Menschen. Dies ist der gerade Weg; denn im Qur’ān gibt es nichts Krummes (vgl. Al-Kahf 18:1 ). Während es bei der oben erwähnten Uneinigkeit um die Christen handelt, handelt es sich hier am Ende des Textblocks um eine völlig andere Art von Uneinigkeit unter den Gruppen der Juden, Christen und Polyatheisten, die Jesus entweder völlig ablehnen, wie die

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