Sure Ṭā-Hā (Ta-Ha — طه) (Ayah 111)

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20 Ṭā-Hā(طه), Ayah 111

وَعَنَتِ الْوُجُوهُ لِلْحَيِّ الْقَيُّومِ ۖ وَقَدْ خَابَ مَنْ حَمَلَ ظُلْمًا 111 ١١١

Und die Gesichter sind geneigt vor Dem Lebendigen, Dem Allverantwortlichen. Und bereits versagte jeder, der Unrecht auf sich lud. (111)

Tafsir
Zu diesen Versen vgl. Al-Baqara 2:255 ; Āl Imrān 3:27 ; Al-Anʿām 6:31 ; Yūnus 10:3 ; An-Naḥl 16: 96 97; Maryam 19:87 ; Al-Anbiyāʾ 21:28 ; Az-Zumar 39:10 ; An-Nadschm 53:26 ;An-Nabaʾ 78:38 und die Anmerkung dazu. In den letzten beiden Versen dieses Abschnitts wird die bekannte Parallelität des Qur’ān zwischen Bestrafung und Belohnung dargelegt.

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