Sure Ṭā-Hā (Ta-Ha — طه) (Ayah 128)

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20 Ṭā-Hā(طه), Ayah 128

أَفَلَمْ يَهْدِ لَهُمْ كَمْ أَهْلَكْنَا قَبْلَهُمْ مِنَ الْقُرُونِ يَمْشُونَ فِي مَسَاكِنِهِمْ ۗ إِنَّ فِي ذَٰلِكَ لَآيَاتٍ لِأُولِي النُّهَىٰ 128 ١٢٨

Wurde ihnen etwa noch nicht deutlich, wie viele an Generationen vor ihnen WIR zugrunde richteten, durch deren Wohnstätten sie gehen?! Gewiss, darin sind doch Ayat für die Verständigen. (128)

Tafsir
Dies bezieht sich auf das Leben in Bedrängnis, das denen zuteil wird, die sich in ihrem irdischen Leben von Allāhs Ermahnung abwenden. Die makkanischen Götzendiener werden dabei an die Ruinen von ‘Ād und Ṯamūd erinnert, die sie vor Augen sehen. Das Gebot der Geduld ist in erster Linie an den Propheten Muḥammad (a.s.s.) gerichtet und bedeutet, dass er wegen dem ausharren muss, was die Ungläubigen an Spott, Ablehnung und Widerstand leisten. Derartige Geduld wird durch die Lobpreisung des Herrn - sowohl in der Stille des Morgengebets als auch zu anderen Gebetszeiten - gestärkt. (ÜB) (vgl. Al-Baqara 2: 45 46; Al-Isrāʾ 17: 78 79; Ar-Rūm 30:19 und die Anmerkung dazu).

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