Sure Ṭā-Hā (Ta-Ha — طه) (Ayah 134)

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20 Ṭā-Hā(طه), Ayah 134

وَلَوْ أَنَّا أَهْلَكْنَاهُمْ بِعَذَابٍ مِنْ قَبْلِهِ لَقَالُوا رَبَّنَا لَوْلَا أَرْسَلْتَ إِلَيْنَا رَسُولًا فَنَتَّبِعَ آيَاتِكَ مِنْ قَبْلِ أَنْ نَذِلَّ وَنَخْزَىٰ 134 ١٣٤

Und hätten WIR sie mit einer Peinigung vor ihm zugrunde gerichtet, hätten sie gewiss gesagt: "Unser HERR! Würdest DU uns doch einen Gesandten schicken, dann folgten wir Deinen Ayat, bevor wir erniedrigt und herabgewürdigt werden." (134)

Tafsir
D.h.: Drückt der Qur’ān nicht dieselben grundlegenden Wahrheiten aus wie die früheren Offenbarungen? Diese rhetorische Frage enthält darüberhinaus eine Anspielung auf die Vorhersage der Ankunft Muḥammads in früheren heiligen Schriften (beispielsweise in Deuteronomium Al-Kahf 18:15 und 18 und in Johannes Ibrāhīm 14:16 ; Al-Ḥidschr 15:26 ; An-Naḥl 16:7 ). (ÜB) Mit diesen Versen will Allāh (t) keine Entschuldigung für jene einräumen, die die Botschaft ablehnen (vgl. Al-Anʿām 6:109 , Al-Anʿām 6:131 ; At-Tawba 9:52 ; Al-Ḥidschr 15:4 ; Ash-Shuʿarāʾ 26:208 ; Al-Qaṣaṣ 28: 44 45 46 47; As-Ṣaff 61:6 und die Anmerkung dazu).

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