Sure Ash-Shuʿarāʾ (Die Dichter — الشعراء) (Ayah 82)

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26 Ash-Shuʿarāʾ(الشعراء), Ayah 82

وَالَّذِي أَطْمَعُ أَنْ يَغْفِرَ لِي خَطِيئَتِي يَوْمَ الدِّينِ 82 ٨٢

Und Derjenige, von Ihm ich begehre, dass ER mir meine Verfehlungen am Tag des Din vergibt. (82)

Tafsir
Abraham (a.s.) setzt seine obige Erklärung in Ash-Shuʿarāʾ 26: 69 70 71 72 73 74 75 76 77 fort und nennt seinem Volk hier mit einfachen Formulierungen, die jeder leicht verstehen kann, einige Eigenschaften seines Schöpfers. Diese Verse erzeugen bei jeder Generation ein Gefühl der Ruhe und der Sicherheit; denn - wenn man krank ist - Allāh (t) ist Derjaenige, Der heilt. Und wenn wir hungrig sind, so gibt uns Allāh (t) Nahrung und Trank usw. Die Götzen, die die Menschen verehren, können all diese Gnade des Herrn nicht leisten, geschweige denn ihre Unfähigkeit, die Toten zu erwecken und die Sünden zu vergeben. Seine Worte spricht Abraham nicht als "Sohn Gottes", sondern als Geschöpf Allāhs, der Seiner Hilfe und Unterstützung im Leben, in der Not und nach dem Tot bedarf.

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