Sure Al-Qaṣaṣ (Die Geschichten — القصص) (Ayah 57)

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28 Al-Qaṣaṣ(القصص), Ayah 57

وَقَالُوا إِنْ نَتَّبِعِ الْهُدَىٰ مَعَكَ نُتَخَطَّفْ مِنْ أَرْضِنَا ۚ أَوَلَمْ نُمَكِّنْ لَهُمْ حَرَمًا آمِنًا يُجْبَىٰ إِلَيْهِ ثَمَرَاتُ كُلِّ شَيْءٍ رِزْقًا مِنْ لَدُنَّا وَلَٰكِنَّ أَكْثَرَهُمْ لَا يَعْلَمُونَ 57 ٥٧

Und sie sagten: 'Wenn wir der Rechtleitung mit dir folgen, werden wir von unserem Land vertrieben.' Festigten WIR ihnen etwa nicht ein sicheres Haram, zu dem die Früchte von Allerlei als Rizq von Uns gebracht werden? Doch die meisten wissen nicht. (57)

Tafsir
Der Anlass für diese Offenbarung war der Tod von Abū Ṭālib, einem Onkel, den der Prophet sehr lieb hatte und der ihn geschützt und ihm bei der Verkündung des Islam geholfen hatte. Dem Propheten lag natürlich am Herzen, dass Abū Ṭālib das Glaubensbekenntnis vor seinem Tod sprach, aber die Führer der heidnischen Banū Quraiš hielten ihn davon ab und verursachten damit dem Propheten großes Leid (vgl. den Titel: "Muḥammad, Prophet der Barmherzigkeit", Islamische Bibliothek; ferner Al-Baqara 2:62 , Al-Baqara 2:126 ; Al-Māʾida 5:69 ; Al-Anʿām 6:48 ; Ibrāhīm 14:4 , Ibrāhīm 14: 35 36 37 38 39 40 41; Al-ʿAnkabūt 29: 64 65 66 67 68 69; Al-Aḥqāf 46:13 und die Anmerkung dazu).

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