Sure Āl Imrān (Die Familie Imrans — آل عمران) (Ayah 186)

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3 Āl Imrān(آل عمران), Ayah 186

لَتُبْلَوُنَّ فِي أَمْوَالِكُمْ وَأَنْفُسِكُمْ وَلَتَسْمَعُنَّ مِنَ الَّذِينَ أُوتُوا الْكِتَابَ مِنْ قَبْلِكُمْ وَمِنَ الَّذِينَ أَشْرَكُوا أَذًى كَثِيرًا ۚ وَإِنْ تَصْبِرُوا وَتَتَّقُوا فَإِنَّ ذَٰلِكَ مِنْ عَزْمِ الْأُمُورِ 186 ١٨٦

Und zweifelsohne werdet ihr mit eurem Vermögen und mit euch selbst geprüft. Und zweifelsohne werdet ihr von denjenigen, denen die Schrift vor euch zuteil wurde, und von denjenigen, die Schirk betrieben, viele Kränkungen hören. Und wenn ihr euch in Geduld übt und Taqwa gemäß handelt, dann gehört dies gewiss zu den von ALLAH gebotenen Angelegenheiten. (186)

Tafsir
Vor der Ankunft des Islam glaubte ein großer Teil der Menschheit, dass der Tod eine Strafe für unsere Sünden sei. Die "Jüdische Encyclopaedia" hat den Glauben der modernen Juden so beschrieben, dass der Tod die Strafe für des Menschen Sünde sei; das gleiche glauben die Christen. Die Bibel sagt, dass die Begierde die Sünde erzeugt und dass die angehäuften Sünden zum Tode führen. Indem der Qur’ān diese irrige Ansicht zurückweist, erklärt er, dass der Tod nichts mit Tugend oder Sünde zu tun hat. Dies ist das natürliche Ende des irdischen Lebens. (Nia) (vgl. An-Naḥl 16:27 ; Al-Anbiyāʾ 21: 34 35 und die Anmerkung dazu).

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