Im Qur’ān wird immer wieder vor der kritiklosen Nachfolge gewarnt und zur persönlichen Verantwortlichkeit aufgefordert (vgl.
Al-Aʿrāf 7: 72⧉ 73⧉ 74⧉ 75⧉ 76⧉ 77⧉ 78⧉ 79⧉ 80⧉ 81⧉ 82⧉ 83⧉ 84⧉ 85⧉ 86⧉ 87⧉ 88⧉ 89⧉ 90⧉ 91⧉ 92⧉ 93⧉ 94⧉ 95⧉ 96⧉ 97⧉ 98⧉ 99⧉ 100⧉ 101⧉ 102⧉ 103⧉ 104⧉ 105⧉ 106⧉ 107⧉ 108⧉ 109⧉ 110⧉ 111⧉ 112⧉ 113⧉ 114⧉ 115⧉ 116⧉ 117⧉ 118⧉ 119⧉ 120⧉ 121⧉ 122⧉ 123⧉ 124⧉ 125⧉ 126⧉ 127⧉ 128⧉ 129⧉ 130⧉ 131⧉ 132⧉ 133⧉ 134⧉ 135⧉ 136⧉ 137⧉ 138⧉ 139⧉ 140⧉ 141⧉ 142⧉ 143⧉ 144⧉ 145⧉ 146⧉ 147⧉ 148⧉ 149⧉ 150⧉ 151⧉ 152⧉ 153⧉ 154⧉ 155⧉ 156⧉ 157⧉ 158⧉ 159⧉ 160⧉ 161⧉ 162⧉ 163⧉ 164⧉ 165⧉ 166⧉ 167⧉ 168⧉ 169⧉ 170⧉ 171⧉ 172⧉ 173⧉). In
At-Tawba 9:31 ⧉ werden z.B. die Christen dafür getadelt, dass sie ihre Mönche und Priester als Herren neben Allāh (t) annehmen (vgl.
Āl Imrān 3:64 ⧉). Auf der politischen Ebene gilt Pharao als Prototyp eines Führers, der zum Feuer führt (vgl.
Al-Qaṣaṣ 28:41 ⧉) oder als Führer des Unglaubens (vgl.
At-Tawba 9:12 ⧉). Die zweifache Strafe ergibt sich daraus, dass sie selbst irregingen und dass sie andere verleiteten. (vgl.
Hūd 11:20 ⧉ und die Anmerkung dazu).