Sure Sabaʾ (Saba — سبأ) (Ayah 9)

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34 Sabaʾ(سبأ), Ayah 9

أَفَلَمْ يَرَوْا إِلَىٰ مَا بَيْنَ أَيْدِيهِمْ وَمَا خَلْفَهُمْ مِنَ السَّمَاءِ وَالْأَرْضِ ۚ إِنْ نَشَأْ نَخْسِفْ بِهِمُ الْأَرْضَ أَوْ نُسْقِطْ عَلَيْهِمْ كِسَفًا مِنَ السَّمَاءِ ۚ إِنَّ فِي ذَٰلِكَ لَآيَةً لِكُلِّ عَبْدٍ مُنِيبٍ 9 ٩

Sahen sie etwa nicht das, was vor ihnen und was hinter ihnen von dem Himmel und der Erde ist?! Wenn WIR wollen, lassen WIR mit ihnen die Erde versinken oder lassen WIR über ihnen Bruchteile vom Himmel fallen. Gewiss, darin ist doch eine Aya für jeden umkehrenden Diener. (9)

Tafsir
Die heidnischen Araber leugneten die Auferstehung. Die Führer der Banū Quraiš wussten sehr wohl, dass es für gewöhnliche Menschen äußerst schwierig war, Muḥammad (a.s.s.) der Lüge zu bezichtigen; denn jeder wusste, dass er eine völlig vertrauenswürdige Person war, so dass niemand jemals von ihm ein unwahres Wort gehört hatte. Deswegen warfen sie ihm alternativ dazu geistige Unzurechnungsfähigkeit vor, aber dies war ebenso absurd. Die überzeugende Antwort für die Götzendiener und die Widerlegung ihres Vorwurfs heißt: Derjenige, der Himmel und Erde erschaffen hat und erhält, kann sicherlich auch eine neue Schöpfung hervorbringen. (vgl. An-Naḥl 16:45 ; Ash-Shuʿarāʾ 26:187 und die Anmerkung dazu).

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