Sure Yā-Sīn (Ya-Sin — يس) (Ayah 60)

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36 Yā-Sīn(يس), Ayah 60

أَلَمْ أَعْهَدْ إِلَيْكُمْ يَا بَنِي آدَمَ أَنْ لَا تَعْبُدُوا الشَّيْطَانَ ۖ إِنَّهُ لَكُمْ عَدُوٌّ مُبِينٌ 60 ٦٠

Machte ICH euch etwa nicht zur Verpflichtung - Kinder Adams! -, dass ihr dem Satan nicht dient - gewiss er ist für euch ein entschiedener Feind - (60)

Tafsir
Nachdem Allāh (t) vom Zustand der Rechtschaffenen berichtet hat und von dem, was sie im Paradies an ewigwährenden Freuden haben, berichtet Er daraufhin vom Zustand der elenden Schuldigen und der Schande, die sie zu erleiden haben. Er berichtet dies in der gewohnten Weise des Qur’ān, nämlich zum Ansporn, gläubig und rechtschaffen zu sein und zur Abschreckung davor, sündig zu sein und die Taten des Unglaubens zu begehen. Schließlich beendet Allāh (t) die Sura mit einer Darlegung von Hinweisen, die auf die Auferstehung nach dem Tode und die Abrechnung hinweisen. Es wird berichtet, dass Ubaiyy Ibn Ḫalaf, einer der Führer der Ungläubigen im Stamm der Quraiš, zum Propheten, Allāhs Segen und Friede auf ihm, mit einem halbverwesten Knochen kam, ihn mit der Hand zerbröselte und daraufhin sagte: "Behauptest du etwa, dass Allāh (t) diesen Knochen hier wiederbelebt, nachdem er morsch und faul geworden ist?" Der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, antwortete ihm: "Ja, Er wird ihn wieder beleben, und dann wird Er dich auferstehen und ins Feuer eintreten lassen" (s. Ad-Duḫān 44:49 ) (Sab).

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