Sure Ghāfir (Der Vergeber — غافر) (Ayah 46)

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40 Ghāfir(غافر), Ayah 46

النَّارُ يُعْرَضُونَ عَلَيْهَا غُدُوًّا وَعَشِيًّا ۖ وَيَوْمَ تَقُومُ السَّاعَةُ أَدْخِلُوا آلَ فِرْعَوْنَ أَشَدَّ الْعَذَابِ 46 ٤٦

das Feuer. Sie werden ihm morgens und abends ausgesetzt. Und an dem Tag, wenn die Stunde anbricht: "Lasst Pharaos Leute zur qualvollsten Peinigung eintreten." (46)

Tafsir
Die Aussage des Mannes in Ghāfir 40: 28 29, Ghāfir 40: 30 31 32 33 und Ghāfir 40: 38 39 40 wird hier fortgesetzt. Sein Aufruf ist tiefgreifend; denn der ägyptische Königskult war nur eine Art Gotteslästerung. Aus diesem Satz geht eindeutig hervor, dass der Gläubige sich voll der Tatsache bewusst war, dass er dem Zorn des gesamten pharaonischen Reiches ausgesetzt sein würde. Der Pharao und seine Vertrauten müssen geheime Pläne entworfen haben, ihn zu töten, die aber von Allāh (t) zunichte gemacht wurden. Der Pharao und sein Volk wurden zu Moses' Zeit von verschiedenem Unheil heimgesucht (vgl. Al-Aʿrāf 7: 130 131 132 133 134 135 136; ferner Ash-Shuʿarāʾ 26:52 :59 und die Anmerkung dazu).

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