Die arabischen Götzendiener hatten zur Zeit der Botschaft des Qur’ān weder die Existenz Allāhs noch Seine Eigenschaften als Schöpfer und Herrscher geleugnet; sie verehrten nach ihrer eigenen Vorstellung die Götzen als Vermittler zu Ihm (vgl.
Az-Zumar 39:3 ⧉) und glaubten, dass ihre falschen Götter neben Allāh (t) gewisse Macht besäßen. Nachdem die Götzendiener zugegeben haben, dass Allāh (t) alle Dinge erschaffen hat, so folgt die weitere Frage: Warum begeht ihr derartigen vernichtenden Sünden Ihm gegenüber? (vgl.
Āl Imrān 3:27 ⧉;
Al-Anʿām 6: 95⧉ 96⧉ 97⧉;
Al-Anfāl 8: 55⧉ 56⧉ 57⧉;
Al-Kahf 18: 19⧉ 20⧉;
An-Naml 27:59 ⧉,
An-Naml 27:60 ⧉,
An-Naml 27:64 ⧉;
Ar-Rūm 30:19 ⧉;
Sabaʾ 34: 24⧉ 25⧉ 26⧉ 27⧉;
Az-Zumar 39:3 ⧉ und die Anmerkungen dazu).