Mit dem Blick des Glaubens sah der Vater deutlich die Unschuld seines jüngsten Sohnes. Er bezichtigte sie der Verschwörung gegen ihn wie zuvor im Fall seines Sohnes Yūsuf. Genau dieselben Worte hatte Jakob (a.s.) auch gesprochen, als die Nachricht von Yūsufs Verschwinden ihn erreichte (vgl. oben
Yūsuf 12:18 ⧉). Obwohl Jakob (a.s.) alle drei Söhne vermisste, war die Trauer um Yūsuf doch die größte. So nahmen sie ihm seine überschwengliche Liebe zu Yūsuf übel. Jakob (a.s.) klagte bei Allāh (t) über sich selbst, nicht über Allāhs Fügung. Wie aus seinen Anweisungen im nächsten Vers
Yūsuf 12:87 ⧉ hervorgeht, hatte er niemals die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Yūsuf aufgegeben. (ÜB) (vgl. ferner oben
Yūsuf 12:4 ⧉,
Yūsuf 12:6 ⧉,
Yūsuf 12:17 ⧉,
Yūsuf 12:67 ⧉).