Die makkanischen Götzendiener sprechen damit den Propheten (a.s.s.) in einer herabwürdigen Form an; sie warfen nämlich dem Propheten vor, verruckt bzw. besessen zu sein; denn er sprach von Dingen, die in ihre heidnische Lebensführung nicht passen. Obwohl sich diese Worte in erster Linie auf die heidnischen Zeitgenossen des Propheten (a.s.s.) beziehen, schildern sie darüber hinaus die negative Haltung der Ungläubigen zu allen Orten und Zeiten (vgl.
Al-Anʿām 6: 7⧉ 8⧉ 9⧉ 10⧉ 11⧉;
Al-Isrāʾ 17: 94⧉ 95⧉ und die Anmerkung dazu).