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Sure Al-Isrāʾ — Ayah 102 (Deutsch) — Video

Al-Isrāʾ • Ayah 102 von 111 • Deutsch


قَالَ لَقَدْ عَلِمْتَ مَا أَنْزَلَ هَٰؤُلَاءِ إِلَّا رَبُّ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ بَصَائِرَ وَإِنِّي لَأَظُنُّكَ يَا فِرْعَوْنُ مَثْبُورًا 102
Übersetzung:
Er sagte: "Gewiss, bereits weißt du doch, dass diese (Ayat) kein anderer hinabsandte außer Dem HERRN der Himmel und der Erde als etwas Einblick-Gewährendes. Und gewiss, ich denke doch über dich, du Pharao! - dass du verleitet bist." Al-Isrāʾ 17:102
Tafsir:
Tafsir-Auszug aus Al-Isrāʾ 17:101
Moses (a.s.) wurden neun Beweise gegeben, doch Pharao und seine Gefolgschaft leugneten sie. Ibn ‘Abbās erwähnt diese so: Der Stab, die Hand, die Ernteschäden, die Dürre, die Flut, die Heuschrecken, die Läuse, die Frösche und das Blut. (ÜB) Die Juden werden die Angaben bestätigen müssen. Diese Aufforderung bezieht sich offensichtlich auf Vers 104 und erklärt, warum die Geschichte von Moses (a.s.) und Pharao in diesem Zusammenhang erwähnt wurde. Dieser Teil von der Geschichte Moses' und der Kinder Israels ist genau auf die Götzendiener von Makka anwendbar, die den Propheten Muḥammad (a.s.s.) und die Gläubigen aus ihrem Gebiet vertreiben wollten. Ihnen wird gesagt: Wenn ihr euch ähnlich verhaltet wie Pharao, dann trifft euch ein ähnliches Schicksal. Dies soll hier offensichtlich den Gedanken zurückweisen, dass die Kinder Israels aufgrund ihrer Abstammung von Abraham (a.s.) ein "auserwähltes Volk", das a priori für Allāhs Gnade prädestiniert sei. Der Qur’ān weist diesen Anspruch zurück, indem er sagt, dass am Tag des Jüngsten Gerichts die ganze Menschheit zur Rechenschaft versammelt wird und niemand eine privilegierte Stellung hat. (ÜB) (vgl. Al-Aʿrāf 7:103 , Al-Aʿrāf 7:109 , Al-Aʿrāf 7:120 , Al-Aʿrāf 7:121 , Al-Aʿrāf 7:133 , Al-Aʿrāf 7:137 ; An-Naml 27: 10 11 12 13 14; Al-Qaṣaṣ 28:3 und die Anmerkung dazu).
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