(Sie ist) geradlinig gemäßigt, damit sie vor einer harten Peinigung von Ihm warnt, und den Mumin, die gottgefällig Gutes tun, eine frohe Botschaft überbringt, dass für sie eine schöne Belohnung bestimmt ist, Al-Kahf 18:2 ⧉
Das Thema dieses Verses wurde bereits in Sure Al-Isrāʾ⧉ behandelt. Allāh (t) hat Seinem Diener Muḥammad (a.s.s.) - nicht Seinem Sohn oder Seinem Partner - den Qur’ān herabgesandt. Die Freiheit von Widersprüchen bedeutet die absolute Wahrheit und Reinheit der offenbarten Schrift. Demnach ist der Qur’ān klar, eindeutig und seine Inhalte sind frei von jeglichem Makel. Auf den Vorwurf hin, ”Allāh hat Sich einen Sohn genommen“, erfolgt ein starkes Dementi. Eine solche Irrlehre wird als "ungeheuerlich" bezeichnet; denn sie entbehrt jeder Grundlage und gilt als Gotteslästerung (vgl. An-Nisāʾ 4:82 ⧉; At-Tawba 9:36 ⧉; Al-Isrāʾ 17:110 ⧉, Al-Isrāʾ 17:111 ⧉; Maryam 19:36 ⧉ und die Anmerkung dazu).