Wir merken in diesem Dialog, wie hart die Reaktion des ungläubigen Vaters und wie sanftmütig die Antwort des gläubigen Abrahams ist; wir sehen also den Unterschied zwischen heidnischer Selbstherrlichkeit des Vaters und der Güte seines frommen Sohnes. In der Geschichte Abrahams ist es bekannt, dass er seinen Vater und die Heimat seiner Ahnen (Ur in Chaldäa) für immer verließ (vgl.
At-Tawba 9:114 ⧉;
Ibrāhīm 14: 38⧉ 39⧉ 40⧉ 41⧉;
Al-Anbiyāʾ 21: 68⧉ 69⧉ 70⧉;
Ash-Shuʿarāʾ 26: 69⧉ 70⧉ 71⧉ 72⧉ 73⧉ 74⧉ 75⧉ 76⧉ 77⧉ und die Anmerkung dazu; für ausführliche Information über Abraham (a.s.) vgl. den Titel: "Allāhs Friede auf Ibrāhīm",