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Sure An-Naml — Ayah 11 (Deutsch) — Video

An-Naml • Ayah 11 von 93 • Deutsch


إِلَّا مَنْ ظَلَمَ ثُمَّ بَدَّلَ حُسْنًا بَعْدَ سُوءٍ فَإِنِّي غَفُورٌ رَحِيمٌ 11
Übersetzung:
außer demjenigen, der Unrecht beging, dann aber Gutes nach dem Schlechten tauschte, dann bin ich doch allvergebend, allgnädig.' An-Naml 27:11
Tafsir:
Tafsir-Auszug aus An-Naml 27:10
Nach der von Allāh (t) gemachten Vorstellung in An-Naml 27: 8 9 (s. die Anmerkung dazu), findet keine weitere Unterhaltung zwischen dem Herrn der Welten und Seinem Geschöpf Moses statt; denn Allāh kommt direkt zur Sache und erwähnt in aller Erhabenheit, was Er mit dieser Begegnung will. Die Flucht vor der Schlange, ohne an eine Widerkehr zu denken, zeigt die menschliche Natur eines Propheten, auch wenn er sich im Bereich der göttlichen Gegenwart befindet. Darauf wird Moses (a.s.) geschult: ”O Moses, fürchte dich nicht. Wahrlich, bei Mir fürchten sich nicht die Gesandten." Die Ausnahme hier besteht darin, dass jemand die Strafe dafür fürchtet, weil er ein Verbrechen begangen hätte. Dass Moses (a.s.) seinerzeit den Ägypter erschlagen hatte (vgl. Ash-Shuʿarāʾ 26:14 ), war etwas aus seiner Vergangenheit, das noch vergeben werden musste. Dies tat Allāh (t) dann aus Seiner allumfassenden Barmherzigkeit. Hier liegt eine frohe Botschaft des Herrn an alle Menschen; denn wer zuerst Böses getan hat, dann aber dieses in Reue aufgibt, der kann mit der Vergebung Allāhs rechnen. Die hier erwähnten Wunder öffnen die Augen weit für die Wahrheit, dass sie von jedem gesehen werden kann. Das "sie" bezieht sich hier auf den Pharao und seine Vornehmen in Ägypten. (vgl. Al-Aʿrāf 7:108 , Al-Aʿrāf 7:133 ; Yūnus 10:76 ; Al-Isrāʾ 17:101 ; Ṭā-Hā 20: 17 18 19 20 21;
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