Allāh (t) legt hier dar, dass derjenige, der das Jenseits anerkennt und seine Taten auf dieser Welt darauf ausrichtet, sicher sein kann, dass Allāh (t) seine Taten niemals verloren gehen lässt und seine Hoffnung nie enttäuschen würde. Streben und eifern für Allāhs Sache (arab.: Ǧihād) heilt Seele und Herz des Eiferers, erhöht seine Vorstellungen und Horizonte und erhebt ihn über materielle und egoistische Interessen. Dies wiederum strahlt dann auf die Gemeinschaft der Muslime aus. (vgl. dazu den Titel: "Der Ǧihād - das Gesetz von Saat und Ernte", Islamische Bibliothek). Allāh (t) nimmt die guten Taten an und belohnt jede von ihnen zehn- bis siebenhundertfach. Wegen der schlechten Taten dagegen bestraft Er nur einmal im gleichen Maße, wenn Er sie nicht gar vergibt und verzeiht. (vgl.
An-Nisāʾ 4:40 ⧉;
Al-Anʿām 6:160 ⧉ und die Anmerkung dazu).