Zusätzlich zur Beschreibung der Menschenlage in
Ar-Rūm 30:40 ⧉ (vgl. die Anmerkung dazu) erwähnt Allāh (t) hier noch eine von Ihm im Menschen erschaffene Eigenschaft, die wir auf keinen Fall verneinen können, nämlich die Schwäche, die den Menschen im Zustand der Hilflosigkeit ab seiner Geburt bis zum Greisenalter begleitet. Die dem Menschen vorübergehend verliehene Stärke ist nur relativ und von kurzer Dauer. In welcher Form auch immer ist sie keine absolute Macht, sondern knapp bemessen, unabänderlich und vergänglich. Aus dieser Tatsache allein dürfen wir "schwache" Menschen, uns von dem Allmächtigen und unvergänglichen Schöpfer nicht lösen. Wir nehmen unsere Zuflucht zu Ihm vor unserer "Schwäche" und bitten um Seinen Schutz für uns in allen Lebensphasen.Und an dem Tage, wo die Stunde herankommt, werden die Schuldigen schwören, dass sie