Die Gewässer von der Ostseite des Jeminitischen Gebirges waren durch den Damm von Ma’rib zu einem riesigen See aufgestaut worden. Eine mächtige Flut ließ den Damm brechen, und er ist seither nie wieder aufgebaut worden. So war der Untergang. Das Gebiet von Saba’ wurde weitgehend verwüstet, und die dort ansässigen Stämme wanderten weiter in den Norden der arabischen Halbinsel aus. (vgl.
An-Naml 27:22 ⧉ und die Anmerkung dazu; ferner
Al-Wāqiʿa 56:28 ⧉).