Was der Mensch tut, geht im positiven und negativen Sinne auf sein Konto. Man muss den eigenen Schaden tragen, wenn er eine unheilsame Tat begangen hat (vgl.
Ibrāhīm 14:4 ⧉). Dies ist das fünfte und letzte Argument in diesem Abschnitt für die Götzendiener. Selbstverstandlich ist mit diesem Vers nicht die Möglichkeit impliziert, dass der Prophet (a.s.s.) irrt oder vom rechten Weg abweicht.