vgl. dazu den Titel: "Allāhs letzte Botschaft", Islamische Bibliothek; ferner
An-Nisāʾ 4:171 ⧉;
Al-Māʾida 5:75 ⧉ff. und die Anmerkungen dazu).
Al-Māʾida 5:18 ⧉: Eines Tages kamen An-Nu‘mān Ibn ‘Adā’, Al-Baḥryy und Ša‘ṣ zum Propheten (a.s.s.) und sprachen mit ihm. Er rief sie zum Glauben an Allāh auf und warnte sie vor Seiner Vergeltung. Darauf entgegneten sie: ”Du kannst uns keine Angst machen, Muḥammad!“ und fuhren in der Art der Christen fort: ”Wir sind die Kinder und Geliebten Allāhs!“ Darüber offenbarte Allāh diese Worte.
Al-Māʾida 5:19 ⧉: Der Prophet (a.s.s.) forderte die Juden auf, den Islam anzunehmen, versuchte, sie dafür zu begeistern und warnte sie vor der Eifersucht und der Strafe Allāhs. Sie aber wiesen ihn zurück und glaubten nicht an seine Botschaft. Da wandten sich die Gefährten des Propheten Mu‘āḏ, Sa‘d Ibn ‘Ubāda und ‘Uqba Ibn Wahb mit folgenden Worten an die Juden: ”O Volk der Juden! Fürchtet Allāh! Ihr wisst sehr wohl, dass Muḥammad der Gesandte Allāhs ist; denn ihr habt uns von Ihm erzählt und ihn uns beschrieben, als er noch gar nicht gesandt war.“ ”Dies haben wir nie gesagt!“ erwiderten sie und behaupteten: ”Seit Moses hat Allāh keine Schrift mehr offenbart und keinen Verkünder froher Botschaft und keinen Warner mehr gesandt.“ Darüber sandte Allāh den Qur’ān-Vers herab (vgl. dazu die beiden Titel: "Muḥammad, Prophet der Barmherzigkeit" und "Allāhs letzte Botschaft", Islamische Bibliothek; ferner
Hūd 11:28 ⧉ und die Anmerkung dazu).