Allāh (t) erschuf Adam als den ersten Menschen, und von ihm erschuf Er seine Gattin. Und von den beiden erschuf Er viele Männer und Frauen (vgl. dazu den Anfang der
Sure An-Nisāʾ⧉). Dies bedeutet, dass alle Menschen dieselbe Abstammung haben. Mit einem weiteren Sprung wie in
Al-Muʾminūn 23:13 ⧉ spricht der Qur’ān über das Gesetz der natürlichen Vermehrung zwischen Mann und Frau im Allgemeinen. Die Frau, die am Anfang der Schwangerschaft leicht umhergeht, wird später mit der Last in ihrem Bauch beschäftigt sein. Sie macht sich Gedanken über das Schicksal ihrer Leibesfrucht. Mit ihrem Mann zusammen, der sich ebenfalls Gedanken macht und dafür Sorge trägt, wenden sich beide zu Allāh (t), Er möge Sein Geschenk segnen und wohlerhalten. Wenn das Kind dann geboren ist, vergessen die Eltern, was sie zuvor angefleht haben. (vgl.
Ar-Rūm 30: 20⧉ 21⧉ und die Anmerkung dazu).Wollen sie denn jene Teilhaber (anbeten), die nichts erschaffen können und selbst (nur) Erschaffene sind? (
Al-Aʿrāf 7:191 ⧉) Und sie vermögen ihnen keine Hilfe zu gewähren, noch können sie sich selber helfen. (
Al-Aʿrāf 7:192 ⧉) Und wenn ihr sie zum rechten Weg ruft, dann folgen sie euch nicht. Es ist ganz gleich für euch, ob ihr sie ruft oder ob ihr schweigt. (
Al-Aʿrāf 7:193 ⧉) Jene, die ihr statt Allāh ruft, sind selbst erschaffene (Wesen) wie ihr. Ruft sie denn an und lasst sie euch Antwort geben, wenn ihr wahrhaftig seid. (
Al-Aʿrāf 7:194 ⧉) Haben sie etwa Füße, um zu gehen, oder haben sie Hände, um zu greifen, oder haben sie Augen, um zu sehen, oder haben sie Ohren,