Sure Hūd (Hud — هود) (Ayah 70)

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11 Hūd(هود), Ayah 70

فَلَمَّا رَأَىٰ أَيْدِيَهُمْ لَا تَصِلُ إِلَيْهِ نَكِرَهُمْ وَأَوْجَسَ مِنْهُمْ خِيفَةً ۚ قَالُوا لَا تَخَفْ إِنَّا أُرْسِلْنَا إِلَىٰ قَوْمِ لُوطٍ 70 ٧٠

Doch als er sah, daß ihre Hände nicht danach (nach dem Essen) langten, veräußerte er es ihnen und verspürte Furcht vor ihnen. Sie sagten: "Fürchte dich nicht! Wir wurden zu den Leuten Luts entsandt." (70)

Tafsir
Die Boten waren Engel in Menschengestalt; deshalb streckten sie ihre Hände nicht zum Essen, weil Engel keine Nahrung zu sich nehmen. Die alte Sitte lautete: Wenn ein Gast die Gastfreundschaft ablehnt, bedeutet dies gewöhnlich keine gute Absicht gegenüber dem Gastgeber. Die frohe Botschaft war die Ankündigung der Geburt seines Sohnes Isaak und von (dessen künftigem Sohn) Jakob. (vgl. den Titel: "Allāhs Friede auf Ibrāhīm" [s.u.: "Ibrāhīm im Qur’ān], Islamische Bibliothek; ferner Al-Baqara 2:124 ; Hūd 11: 74 75 76; Al-Ḥidschr 15: 51 52 53 54 55 56, 61-64; Al-ʿAnkabūt 29: 28 29 30 und die Anmerkung dazu).

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