Sure Ar-Raʿd (Der Donner — الرعد) (Ayah 7)

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13 Ar-Raʿd(الرعد), Ayah 7

وَيَقُولُ الَّذِينَ كَفَرُوا لَوْلَا أُنْزِلَ عَلَيْهِ آيَةٌ مِنْ رَبِّهِ ۗ إِنَّمَا أَنْتَ مُنْذِرٌ ۖ وَلِكُلِّ قَوْمٍ هَادٍ 7 ٧

Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, sagen: "Würde ihm doch eine Aya von seinem HERRN hinabgesandt!" Du bist nur ein Warner, und für jedes Volk gibt es einen Rechtleitenden. (7)

Tafsir
Einst verlangten die Makkaner vom Propheten Muḥammad, Allāhs Segen und Friede auf ihm, dass Allāh (t) ein Zeichen zu ihm herabsenden soll: Er solle also Wunder bringen, wie die Propheten vor ihm. So wollten sie z.B., dass er einen Berg in Gold oder die Bergmassive in der Umgebung in Gärten und Bäche verwandeln sollte. Unser Prophet (a.s.s.) brachte zwar Wunder wie andere Propheten, weigerte sich aber, diese auf Bestellung zu vollenden, um "bloss" ihre Neugier zu stillen. In diesem Vers wird sowohl der Prophet Muḥammad (a.s.s.) an seine Aufgabe als Warner im Auftrag seines Herrn erinnert, als auch die Menschen an ihre Vernunft beim Verständnis der Botschaft appeliert. Der letzte Satz weist auf die Tatsache hin, dass jeder Prophet gleichzeitig der Führer seines Volkes ist (vgl. Al-Anʿām 6:7 , Al-Anʿām 6:111 ; Yūnus 10:96 f.; Ar-Raʿd 13: 27 28 29, 31; Al-Ḥidschr 15:67 ff., die Anmerkung dazu und den Titel "Von den Wundern des Propheten Muḥammad, Allāhs Segen und Friede auf ihm", Islamische Bibliothek).

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