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Sure Ibrāhīm — Ayah 32 (Deutsch) — Video

Ibrāhīm • Ayah 32 von 52 • Deutsch


اللَّهُ الَّذِي خَلَقَ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضَ وَأَنْزَلَ مِنَ السَّمَاءِ مَاءً فَأَخْرَجَ بِهِ مِنَ الثَّمَرَاتِ رِزْقًا لَكُمْ ۖ وَسَخَّرَ لَكُمُ الْفُلْكَ لِتَجْرِيَ فِي الْبَحْرِ بِأَمْرِهِ ۖ وَسَخَّرَ لَكُمُ الْأَنْهَارَ 32
Übersetzung:
ALLAH ist Derjenige, Der die Himmel und die Erde erschuf und vom Himmel Wasser fallen ließ, und damit Früchte hervorbrachte als Rizq für euch. Und ER machte euch die Schiffe gratis fügbar, damit sie auf dem Meer nach Seiner Bestimmung fahren. Auch machte ER euch die Flüsse gratis fügbar. Ibrāhīm 14:32
Tafsir:
Ergängzend zu der oben begonnen Tatsache in Ibrāhīm 14: 19 20 werden hier Beispiele aus der mannigfaltigen Schöpfung erwähnt. Auf Allāhs Geheiß kann der Mensch sowohl die Schiffe steuern als auch vom Regen Gebrauch machen. Himmelskörper und sonstige Naturphänomene können auf Allāhs Geheiß im Dienst der Menschen sein. Sonne und Mond gemeinsam sorgen für Ebbe und Flut und verursachen atmosphärische Veränderungen, die für das Leben des Menschen von höchster Bedeutung sind. Die Folge von Tag und Nacht kommt durch die tägliche scheinbare Wanderung der Sonne zustande, und das kühle Licht des Mondes erfüllt andere Aufgaben als das warme Tageslicht. Da hier Gesetzmäßigkeiten vorliegen, die der Mensch verstehen und berechnen kann, kann er alle diese Dinge zu seinem eigenen Nutzen verwenden, und in diesem Sinne sind mit Allāhs Erlaubnis selbst Himmelskörper ihm dienstbar (z.B. Solarenergie). Manche abergläubige Völker haben leider aus diesen Geschöpfen Götter gemacht (vgl. Yūnus 10: 65 66 67; An-Naḥl 16: 12 13 und die Anmerkung dazu).
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