Hier verdeutlicht der Qur’ān seine Vorhaltungen gegen die Christen. Allāh (t) bezeichnet diese Behauptung als Unglaube. Wer Speise zu sich nimmt, der hat es nötig, sein Leben nach dem Gesetz der Schöpfung zu erhalten. Ferner hat er ein menschliches Bedürfnis, seine Notdurft zu verrichten. Sowohl die Aufnahme der Nahrung als auch die Verrichtung der Notdurft vereinbaren sich nicht mit der Unabhängigkeit und Reinheit der göttlichen Natur (vgl. dazu den Titel: "Allāhs letzte Botschaft", Islamische Bibliothek; ferner oben
An-Nisāʾ 4:156 ⧉,
Al-Māʾida 5:116 ⧉).