Es geht nicht nur um das, was oben in den beiden Versen
An-Naml 27:61 ⧉,
An-Naml 27:62 ⧉ aufgeführt ist (s. die Anmerkung dazu), sondern weiter um die segensvolle Hand Allāhs, die den Menschen zu allen Orten und Zeiten hilft. Das Menschenleben braucht die ständige Bewegung über Land und Meer, um den Lebenserwerb auf dieser Erde zu garantieren. Der Stillstand ist schädlich für Verkehr, Handel, Landwirtschaft und Aktivitäten aller Art und führt uns sicher in den Tod. Doch derartige Bewegungen sind ständig mit Gefahren verbunden, zu denen die Finsternissen gehören. Am Tag sind diese durch Sonnenlicht verbannt, und in der Nacht gibt der Mond sanftes Licht und die Sterne dienen als Wegweiser für Himmelsrichtungen. Darüber hinaus erfüllen die Winde ihre unentbehrliche Funktion zum Wohle der Menschheit: sie treiben die Regenwolken und tragen die fruchtbaren Pollen zu einem bestimmten Ort und beleben dort die tote Natur. Wer hat diese wunderbare Schöpfung gemacht? Existiert wohl ein Gott neben Allāh? Hocherhaben ist Er über all das, was die Götzendiener Ihm beigesellen. (vgl.
Al-Aʿrāf 7:57 ⧉;
An-Naḥl 16:16 ⧉;
Al-Furqān 25:48 ⧉ und die Anmerkung dazu).